Schlagwort: Rhein-Neckar

Pressemitteilung: ECC mit den Mitgliedern in die neue Campagne gestartet

Bei einer internen Eröffnung feierten die ECC-Mitglieder im „Belcanto“ der Rudolf-Wild-Halle am Abend des 11.11. den Start in die neue Fastnachtscampagne, die für den Verein aufgrund des (närrisch-traditionell schnapszahligen) 44-jährigen Jubiläums eine besondere ist. Gemeinsam wurde gespielt, gesungen und geschunkelt. Die Tanzmariechen zeigten ihre großen Trainingsfortschritte der letzten Wochen.

Geehrt wurde an diesem Abend auch: Bernd Binsch, Dieter und Karin Eschwey, Sandra Schönerstedt, Marion Werner und Udo Gassert sind in dieser Campagne bereits seit 11 Jahren ECC-Narren. Silvia Huckele ist schon seit 22, Klaus Bernhardt seit 33 Jahren im Verein aktiv.

Bei den Garden freut sich der Eppelheimer Carneval Club über die 4-jährige Tanzkarriere von Viven Häfner, die dafür die Bronze-Nadel bekam.

Tanzmariechen Mia Schmitt ist bereits seit 8 Jahren auf dem Parkett und wurde mit der silbernen Gardenadelgeehrt.

Sarah Beyer, Franziska Erhard, Lea Treiber, Laura Sommer, Lena Meier und Sarah Buchwitz bekamen die goldene Gardenadel, sie stehen bereits seit 12 aktiven Jahren für den ECC auf der Bühne.

„Stallhas’“-Ehrung für besonderen Einsatz im Verein

Eine neue Widmung bekam der „Stallhas“ bei den Narren. „Vereinsarbeit braucht heute jede aktive Hand. Ehrenamtliche Arbeit, die unser Leben schöner macht, ist bei weitem nicht selbstverständlich und wird heute immer schwerer gefunden. Wir möchten mit der Stallhas-Auszeichnung ab sofort jedes Jahr Menschen ehren, die sich in besonderer Weise im Verein eingebracht haben und ein besonders großes Lob verdienen.„, erklärte der erste Vorsitzende Ingo Ringle.

Im ersten Jahr wurde diese Ehre Sandra Schönerstedt zu Teil. Sie startete ihre Narrenkarriere 2006 mit dem Wurf ins kalte Wasser: Als Schwangerschaftsvertretung übernahm sie nach ihrem Eintritt das Gardetraining und ist seitdem nichtmehr zu bremsen. „Mit ihren Ideen und ihrer Energie treibt sie viele Mitglieder im Verein motivierend an. Sie leistet einen großen Beitrag zum positiven öffentlichen Auftritt der Narren in Eppelheim und vor allem die Arbeit mit dem Nachwuchs liegt ihr sehr am Herzen, da müssen wir mal danke sagen!“, freute sich Sitzungspräsident Jens Schneider.

Die größte Aufgabe nahm sie entgegen, als sie sich dieses Jahr als „Kerweborschd“ aufstellen lies. „Das war Rettung in letzter Sekunde, sonst wäre es schwer geworden, das Amt nochmal zu besetzen.“, erklärt Ringle, „Aber auch da hat unsere Sandra wieder mal gesagt: Ich mach’s! Was wir mit der Fastnacht tun, bereitet allen in und um Eppelheim viel Spaß, aber ohne das wertvolle Handanlegen der Mitglieder wäre das nie möglich. Wir möchten zeigen, dass Vereinsarbeit eine tolle Freizeitbeschäftigung ist und möchten jeden Interessierten herzlich einladen, mal beim ECC vorbeizuschauen!“

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Rathaussturm mit neuem Konzept kam super an

Leicht würde sie es den Fastnachtern nicht machen. Das hatte unsere neue Bürgermeisterin dem Eppelheimer Carneval Club im Voraus des traditionellen Rathaussturms schon versprochen, schließlich hatte sie selbst lange genug um ihren Platz im Rathaus „gekämpft“. Mit einer großartigen Kreativität warteten die Mitarbeiter des Rathauses unter der Führung ihrer neuen Chefin auf: Mehrere Aufgaben mussten die ECC-Narren erfüllen, um letztenendlich an den goldenen Rathaus-Schlüssel zu gelangen und für die kommende Fastnachtscampagne die „Regie“ im Rathaus zu übernehmen.

Bereits an der Eingangstür empfing die Stadtspitze die herbeigezogenen Fastnachter mit Holzschwertern und erklärte: „Unsere Burg Eppelot müsst ihr euch verdienen!“ Wenige Minuten später waren die Narren unter lauten „Hellau!“-Rufen in die Rathausräume vorgedrungen, wo die Aufgaben auf sie warteten. Zunächst musste sich Ehren-Elferrat Rudi Baus gegen Rathaus-Mitarbeiter Klaus Hildebrandt im Mikado beweisen und bewies die ruhigere Hand – die Narren konnten in den Ratssaal vordringen.

Dort wartete die nächste Aufgabe auf Vize-Sitzungspräsident Mark Föhr: „Ihr wollt die Bürger versorgen? Zeigt mal was ihr könnt! Fangen wir bei den kleinsten an!“, forderte das Burgfräulein Rebmann ihn auf. Mit Feuerwehr-Handschuhen und Schutzbrille musste er aus der „Zauber-Maschine“ Zuckerwatte für die anwesenden Kinder zubereiten. Nicht ganz einfach, aber trotzdem keine große Hürde für den jungen Fastnachter.

Um an den Schlüssel zu kommen, war nun noch Grips gefragt: „Als Stadtoberhaupt muss man eloquent sein“, erklärte die Bürgermeisterin. Sie gab Sitzungspräsident Jens Schneider etwa 20 Sprichwörter vor – dieser musste sinnvoll ergänzen. In wortgewandten Angelegenheiten geben sich Bürgermeisterin und Sitzungspräsident die Klinke in die Hand, deshalb war dieses Hindernis schnell überwunden. Die große Überraschung kam zum Schluss: Das „Burgfräulein“ zog den letzten Trumpf: Ähnlich wie das Schwert in der Sage im Stein steckte, war der goldene Rathausschlüssel in einem Eisblock eingefroren. Die Narren konnten diesen mit viel handwerklichem Geschick und einem zufällig (!) gerade einsteckendem Hammer und Meißel freiklopfen – Chefin Rebmann gab sich geschlagen, die Narren hatten das Rathaus erobert. Um dies zu verdeutlichen, wurde anschließend die neue, närrische Flagge des ECC am Rathaus gehisst.

Das Spektakel kam bei den Menschen super an. „Ich finde das großartig! Ein sehr unterhaltsamer Einstand der Narren. Das hat richtig Spaß gemacht beim Zusehen!“, kommentierte Birgit Klein das Geschehen, die extra mit ihren zwei kleinen Söhnen aus Heidelberg zum Zuschauen gekommen war. Auch der ECC war sehr glücklich mit dem neuen Programm beim Rathaussturm. „Wir sind in offene Arme gelaufen und waren von der Kreativität unserer neuen Bürgermeisterin mehr als begeistert! Es waren viele Gemeinderäte und Mitarbeiter da und deutlich mehr Besucher als in den letzten Jahren, das hat uns sehr gefreut! Wir möchten mit der Fastnacht Freude zu den Menschen hier in der Region bringen und freuen uns, wenn dieses Angebot auf so großes Interesse stößt.“

Pressemitteilung: ECC erobert Eppelheimer Rathaus „im Sturm“

Die Narren sind los – am 11.11. starteten traditionell viele Fastnachtsvereine in der Metropolregion Rhein-Neckar ihre Campagne. Auch der Eppelheimer Carneval Club 1974 e.V. stürmte an diesem Tag das Rathaus – und musste gegen einen harten Gegner antreten. Geboten wurde ein Spektakel, wie es die Bürger der Stadt in dieser Form noch nie gesehen hatten.

Bereits an der Rathaustür empfangen

„Zurück!“ rief Bürgermeisterin Patricia Rebmann, die die herannahenden ECC-Narren bereits mit ihrem Rathaus-Team an der Eingangstür empfing. Mit Holzschwertern bewaffnet wollten die „Ritter“ der Eppelheimer Stadtführung ihr Rathaus vor der Erstürmung durch den Eppelheimer Carneval Club schützen. Die traditionelle Machtübernahme der Narren sollte verhindert werden. „Meine Burg Eppelot werde ich euch nicht so einfach überlassen, da müsst ihr euch schon anstrengen!“ forderte die frisch im Amt befindliche Rebmann die Narren heraus. Nach kurzen, aber kräftigen „Hellau“-Rufkonzerten wurden die Narren in die Amtsstube gelassen und bekamen ihre Aufgaben gestellt, mit denen sie sich an den goldenen Rathausschlüssel heranarbeiten mussten.

Ruhige Hand, Glückliche Kinder, große Klappe und handwerkliches Geschick

Da hatten sich die Rathaus-Mitarbeiter einen echten „Marathon“ für die Narren ausgedacht: Ehren-Elferrat Rudolf Baus musste im „Mikado“ eine ruhige Hand beweisen, Vize-Sitzungspräsiden Mark Föhr bekam die Aufgabe, die anwesenden Kinder mit Zuckerwatte aus der Maschine zu versorgen. Nachdem beide Aufgaben erfolgreich gemeistert waren, forderte Patricia Rebmann den Sitzungspräsidenten Jens Schneider heraus: „Mal sehen, ob Sie als neues Stadtoberhaupt auch eloquent genug wären.“
Rebmann gab ein Sprichwort vor – Schneider ergänzte, manchmal in Narrenmanier auch mit einer nicht ganz korrekten, aber lustigeren Antwort – der ECC nahm die letzte Hürde zum goldenen Rathausschlüssel.

Große Überraschung zum Schluss

Die Hand bereits am Schlüssel, stellten die Narren verdutzt fest: „Der ist ja eingefroren!“ Der letzte Trumpf der Bürgermeisterin: Mit handwerklichem Geschick musste der Schlüssel mit Hammer und Meißel freigeklopft werden, danach gab sich die Stadtspitze geschlagen: „Ihr habt das gut gemeistert und euch als tauglich erwiesen, geht mir gut mit meinem Rathaus um!“, waren die letzten Wünsche der Bürgermeisterin.

Danach hielt Sitzungspräsident Jens Schneider die Antrittsrede der „Übergangs-Regierung“, die in närrischer Manier bis Aschermittwoch über das Geschehen und die Geschicke in der Stadt Eppelheim wacht. „Baut Brücken“, forderte der ECC, „macht die Menschen glücklich und seid tüchtig, damit auch immer genug Geld in der Kasse bleibt.“

Viele Interessierte, positive Resonanz

„Ich finde das großartig! Ein sehr unterhaltsamer Einstand der Narren. Das hat richtig Spaß gemacht beim Zusehen!“, kommentierte Birgit Klein das Geschehen, die extra mit ihren zwei kleinen Söhnen aus Heidelberg zum Zuschauen gekommen war. Der ECC-Vorsitzende Ingo Ringle freute sich über die vielen Anwesenden und die gute Zusammenarbeit mit der Stadt. „Wir sind in offene Arme gelaufen und waren von der Kreativität unserer neuen Bürgermeisterin mehr als begeistert! Es waren viele Gemeinderäte da und überdurchschnittlich viele Besucher, das hat uns sehr gefreut. Insgesamt sind wir mit allem sehr glücklich. Wir möchten mit der Fastnacht Freude zu den Menschen in der Metropolregion Rhein-Neckar bringen und sind froh, wenn dieses Angebot auf so großes Interesse stößt.“

Der Eppelheimer Carneval Club feiert in dieser Campagne sein 44-jähriges Bestehen und freut sich auf viele Besucher bei der Prunksitzung am 3. Feburar 2018.

 

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